Fritz Joachim Raddatz' (ur. 3 września 1931 w Berlinie, zm. 26 lutego 2015) – niemiecki pisarz, historyk literatury, eseista i dziennikarzNorbert Thomma, Kurt Röttgen: Fritz J. Raddatz "Freunde - das ist ein heikler Plural" .

Książki Herders Konzeption der Literatur, dargelegt an seinen Frühschriften, 1958; Traditionen und Tendenzen. Materialien zur Literatur der DDR. Suhrkamp, Frankfurt nad Menem 1972, ; Georg Lukács in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt, Reinbek 1972, ; Karl Marx. Eine politische Biographie. Hoffmann und Campe, Hamburg 1975, ; Heinrich Heine. Ein deutsches Märchen. Essay. Hoffmann und Campe, Hamburg 1977, ; Revolte und Melancholie. Essays zur Literaturtheorie. Knaus, Hamburg 1979, ; Von Geist und Geld. Heinrich Heine und sein Onkel, der Bankier Salomon. Eine Skizze. Mit sechs Radierungen von Günter Grass. Bund, Kolonia 1980, ; Eros und Tod. Literarische Portraits. Knaus, Hamburg 1980, ; Pyrenäenreise im Herbst. Auf den Spuren Kurt Tucholskys. Rowohlt, Reinbek 1985, ; Die Nachgeborenen. Leseerfahrungen mit zeitgenössischer Literatur. S. Fischer, Frankfurt nad Menem 1983, ; Lügner von Beruf. Auf den Spuren William Faulkners. Rowohlt, Reinbek 1987, ; Tucholsky, ein Pseudonym. Essay. Rowohlt, Reinbek 1989, ; Taubenherz und Geierschnabel. Heinrich Heine. Eine Biographie.