Andreas Heinrich Voigt (Flensburg, — Frankfurt am Main, ) foi um matemático alemão.

Obras Die Auflösung von Urtheilssystemen, das Eliminationsproblem und die Kriterien des Widerspruchs in der Algebra der Logik. Dissertation, Freiburg im Breisgau 1890 Die Akademie für Social- und Handelswissenschaften zu Frankfurt am Main. Eine Denkschrift vom Geschäftsführer des Instituts für Gemeinwohl. Frankfurt am Main 1899 Kleinhaus und Mietkaserne. Eine Untersuchung der Intensität der Behausung vom wirtschaftlichen und hygienischen Standpunkt (gemeinsam mit dem Architekten Paul Geldner). Berlin 1905 Die sozialen Utopien. Leipzig 1906 Theorie der Zahlenreihen und der Reihengleichungen. Leipzig 1911 (Digitalisat) Das wirtschaftsfriedliche Manifest. Richtlinien zu einer zeitgemäßen Sozial- und Wirtschaftspolitik. Stuttgart 1921

Bibliografia Adelheid Hamacher-Hermes: Inhalts- oder Umfangslogik? Die Kontroverse zwischen E. Husserl und A. H. Voigt. Freiburg/München 1994 (darin kurzer biographischer Abriss, die Zeit vor 1889 betreffend). Jarmo Pulkkinen: Thought and Logic. The Debates between German-Speaking Philosophers and Symbolic Logicians at the Turn of the 20th Century. Frankfurt 2005 (Europäische Studien zur Ideen- und Wissenschaftsgeschichte, Band 12). Christian E. Weber und Thorsten Schmidt: On the Origins of Ordinal Utility: Andreas Voigt and the Mathematicians. In: History of Political Economy, Jg. 2008, Heft 40, S. 481-510. Rüdiger Graf: Die Mentalisierung des Nirgendwo und die Transformation der Gesellschaft. Der theoretische Utopiediskurs in Deutschland 1900–1933. In: Wolfgang Hardtwig (Hrsg.): Utopie und politische Herrschaft im Europa der Zwischenkriegszeit. München 2003 (Schriften des Historischen Kollegs, Kolloquien 56; über Voigts Beitrag zum Utopiebegriff).

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